Eigentlich läuft alles prima im Familienleben.
Verheiratet, Haus gebaut, zwei Kinder, beide Jobs sicher, Autos vor der Tür – kurz gesagt: „Alles gut“, wie man heute so sagt.
Und dann passiert etwas, womit niemand rechnet:
Seit einigen Tagen klagt unser Jüngster, leidenschaftlicher Fußballspieler, darüber, dass ihm das Bein weh tut.
Mal ist es das Knie, mal die Leiste, mal die Hüfte. An manchen Tagen läuft er fast normal, an anderen kommt er kaum aus dem Bett, weil jeder Schritt schmerzt – besonders nach dem Training. Natürlich fragt man sich sofort: Was kann das sein? Wieso hat er das? Muss ich mir Sorgen machen?
Erst abwarten? Oder doch lieber zum Arzt?
Wie so viele Eltern entscheiden wir uns zuerst dafür, „ein paar Tage abzuwarten“. Vielleicht ist es ja nur eine kleine Überlastung? Doch die Beschwerden bleiben – und wie wir alle wissen, ist es heutzutage gar nicht so einfach, beim Kinderarzt einen zeitnahen Termin zu bekommen.
Also greifen Sie zum Telefon.
Der nächste freie Termin: in drei Wochen.
Drei lange Wochen voller Unsicherheit, Beobachtung und Hoffnung.
Bis dahin wird es leider nicht besser. Also sitzen wir im Untersuchungszimmer, während der Arzt unseren Sohn abtastet, das Bein bewegt und schließlich einen Ultraschall macht. Dann die Aussage, mit der niemand gerechnet hat:
„Ich sehe eine deutliche Flüssigkeitsansammlung im Hüftgelenk.“
Flüssigkeit in der Hüfte? Was soll das bedeuten?
Der Arzt erklärt: „Das könnte ein Hüftschnupfen sein.“
Ein Hüftschnupfen? Kann ein Gelenk wirklich „Schnupfen“ haben?
Er beruhigt uns und verschreibt ein entzündungshemmendes Medikament. „Bitte geben Sie es regelmäßig. Wenn sich die Beschwerden in acht bis zehn Tagen nicht bessern, müssen wir erneut kontrollieren – eventuell sind weitere Untersuchungen notwendig.“
Sie verlassen die Praxis mit mehr Fragen als Antworten. Niemand sagt Ihnen so richtig, was das Ganze bedeuten kann. Und genau dann beginnt das Kopfkino – etwas, das bei Eltern sofort anspringt, sobald das eigene Kind hinkt, weint oder plötzlich nicht mehr laufen mag.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Vielleicht erkennen Sie sich oder Ihr Kind in dieser Geschichte wieder.
Vielleicht stecken Sie gerade mitten in dieser Unsicherheit.
Vielleicht haben Sie Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
Genau dafür bin ich da.
Seit über 25 Jahren begleite ich Eltern, deren Kinder Probleme mit der Hüfte haben – und nicht selten steckt dahinter mehr als nur ein „Hüftschnupfen“.
Durch meine eigene Morbus-Perthes-Erfahrung in der Kindheit und die Begleitung von weit über 5.000 betroffenen Familien kann ich Ihnen sehr klar sagen, worauf Sie achten müssen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Ich weiß, wie hilflos man sich fühlt, wenn man den Namen Morbus Perthes zum ersten Mal hört und sich darunter nichts vorstellen kann. Genau deshalb erkläre ich diese Kinderkrankheit in einer Sprache, die Eltern wirklich verstehen – ohne Fachchinesisch, dafür mit vielen Beispielen aus dem Alltag.
Wenn Sie unsicher sind,
wenn Ihr Kind hinkt oder über wechselnde Schmerzen in Leiste, Knie oder Hüfte klagt,
wenn Sie sich fragen, ob „nur“ ein Hüftschnupfen dahintersteckt oder vielleicht doch mehr:
Dann melden Sie sich bei mir.
Schreiben Sie mir eine Nachricht über WhatsApp oder rufen Sie mich an.
Ich nehme mir Zeit, höre zu und erkläre Ihnen – ganz in Ruhe und gut verständlich –, worauf es jetzt ankommt und welche Möglichkeiten Sie haben.
Sie müssen da nicht allein durch.
