"8. Morbus Perthes Behandlung"

Morbus-Perthes-Behandlung

Grundsätzlich gibt es beim Morbus Perthes zwei grundsätzliche Behandlungsarten. Einmal die konservative Behandlung, das bedeutet herkömmlich oder ohne Operation. Oder die operative Behandlung, was bedeutet, dass sich das Art einer intensiven Operation unterziehen muss, damit eine frühe Arthrose vermieden werden kann.

Natürlich müssen die Eltern die Entscheidung treffen

Natürlich müssen die Eltern die Entscheidung treffen, ob sie die Operation an ihrem Kind durchführen lassen wollen oder nicht. Nur die Eltern haben letztendlich die endgültige Entscheidung der Behandlung zu treffen. Der Arzt ist nur der Ratgeber, der Ihnen bei der Entscheidung mit seiner medizinischen Expertise hilft.

Wenn sich zwei oder drei Kinderorthopäden unabhängig voneinander sicher sind, dass nur eine Operation als Behandlung infrage kommt, kann man davon ausgehen, dass die Operation das beste Mittel für das Kind ist, was Sie zu dem Zeitpunkt tun können, um eine frühe Arthrose zu vermeiden.

Allerdings ist das eine sehr schwere Entscheidung, denn niemand von uns wird als Orthopäde oder Kinderorthopäde geboren, das bedeutet, dass nicht medizinisch ausgebildete Personen nur sehr schwer entscheiden können, was in diesem Moment richtig oder falsch für ihr Kind ist. Wichtig ist jedoch, dass ihre Entscheidung nicht von Angst vor einer Operation gesteuert ist, sondern dass hier die Sachargumente überwiegen müssen, was“ ist das Beste“, was ich für mein Kind tun kann.

Um ihnen hier umfassend zu helfen und dazu beizutragen, die bestmögliche Entscheidung für ihr Kind zu treffen, haben wir die Elternbegleitung entwickelt. Hier steht Ihnen bei dieser schwerwiegenden Frage Wolfgang Strömich von der Stiftung Deutsche Morbus Perthes Initiative zu ausführlichen Gesprächen zur Verfügung. Buchen Sie hier.

Es gibt heute schon eine Anzahl von Ärzten, die große Erfahrung mit der Behandlung des Morbus Perthes haben und die Operation sehr sicher durchführen können.

Es gibt aber auch viele Ärzte, die keine Erfahrung in der Behandlung des Morbus Perthes haben, den Fall aber nicht an Kollegen weitergeben.

Was können Sie als Eltern tun, um Klarheit zu finden und welche Schritte Ihre nächsten Schritte sind. Vertrauen Sie, wie schon fast 5.000 Elternpaare, auf die Elternbegleitung der Stiftung Deutsche Morbus Perthes Initiative.

Treffen Sie eine Entscheidung der Behandlung, die Sie von Herzen und von den Sachargumenten her für richtig halten.

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