Was Timmi in diesem Krankenhaus erlebte, wird er sein Leben lang nicht mehr vergessen …

Wenn Sie Kinder lieben und mitfühlen, wenn Kinder leiden, dann seien Sie der Lichtblick für diese Kinder in ihren schwersten Stunden! 


Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären 5 Jahre alt und lägen im Krankenhaus.

Mit vielen Erwachsenen zusammen, weil es nur noch wenige Kinderstationen gibt. So wie Timmi. Sie wissen, dass Sie operiert werden müssen. Mama hat schon Angst und  weint viel.

Eines Morgens betreten plötzlich viele Menschen in weißen Kitteln das Zimmer, in dem Ihr Bett im Krankenhaus steht. Einer ist wohl der Chef, denn er redet am meisten. Er spricht aber in einer Sprache, die Sie noch nie gehört haben. Wenn Papa und Mama sprechen, hört sich das immer ganz anders an. Aber es sieht so aus, als ob die anderen ihn verstehen, denn sie nicken zustimmend und keiner widerspricht.

Weil Sie jetzt nichts von dem verstehen, was da gesprochen wird, bekommen Sie große Angst. Sie fragen sich: „Wo ist Mama, wo ist Papa? Die sind doch sonst da, wenn ich Angst bekomme.“ Aber es ist gerade niemand zum Trösten bei Ihnen. Am liebsten möchten Sie weglaufen, aber das geht ja nicht.

Ihre Angst wird noch größer…

 

Da geschieht es …

Sie klammern sich ängstlich an Ihre Bettdecke. Plötzlich, was ist das denn? Der Doktor, der eben noch so viel geredet hat, greift in seine Tasche und… zieht einen Teddybären aus der Tasche! Diesen drückt er Ihnen mit den Worten: „Den schenke ich Dir“ in die Arme.  Sie sind völlig überwältigt und können es nicht fassen. Das haben Sie nicht erwartet. Freude pur. Jetzt haben Sie endlich jemanden, der Sie tröstet, wenn Mama und Papa nicht da sind.

Genau das ist Timmi im Krankenhaus passiert. Können Sie sich vorstellen, wie glücklich diese Kinderaugen strahlten, als der kleine, kuschelige Freund ihre Angst davonjagte?

Der Teddy hatte so einige Zettel dabei.

Darauf steht, dass Timmis Teddy Benni heißt und ab jetzt sein Tröstebär sein möchte. Er hatte dieselbe Krankheit gehabt wie er. Er ist wieder gesund geworden. Und jetzt will er Timmi zeigen, wie das geht. Er will Timmi helfen, das alles hier zu überstehen.

 

Und da ist noch etwas dabei:

Eine Postkarte! Darauf kann Timmi ein Bild malen, wie er sich gerade fühlt. Diese Karte kann Mama dann  an die Initiative schicken, bei der der große Benni arbeitet. Er hatte diese Idee, so Kindern zu helfen, die jetzt gerade diese Krankheit haben. Auf dem Zettel steht dann noch, dass  Benni Timmi noch einen persönlichen Brief schickt. Das wäre toll, einen echten Brief zu bekommen!

 

„Danke Benni“,

denken Sie jetzt wahrscheinlich, wie Timmi, der schon auf den Brief von Benni wartet.

Seiner Mama kamen die Tränen, als sie gelesen hat, dass  Benni von einer Initiative an die Kinder verschenkt wird, die Timmis Krankheit haben. Der Mann von der Initiative hatte auch als Kind diese Krankheit und hat später diese Initiative dafür gegründet. 

Timmis Mama kullerten immer wieder Tränen über die Wangen vor Erleichterung und Dankbarkeit.  Weil sie gelesen hat, dass sie den Mann von der Initiative immer anrufen kann, wenn Sie eine Frage zu der Krankheit hat. Dass auch sie mit ihren Sorgen nun nicht mehr allein ist und Hilfe bei Menschen findet, die sie wirklich verstehen und unterstützen, weil sie sie dasselbe durchstehen. Jetzt hat Timmi keine Angst mehr, denn mein Benni Tröstebär ist ab jetzt immer bei ihm.

Wenn Sie jetzt Trost verschenken wollen. Dann klicken Sie hier.

 

Selbsthilfe Initiativen sind sehr wichtig.

Für bestimmte Krankheiten entwickeln private Initiativen von selbst Betroffenen mit großen Anstrengungen Projekte, um andere Betroffene in schweren Zeiten zu unterstützen. Diese Initiativen sind höchst beachtenswert und kreativ.

 

Und sie brauchen Hilfe von Menschen wie Ihnen. Menschen, die verstehen, mitfühlen und auch wirklich etwas tun. Ja ich möchte jetzt etwas tun!

Wenn auch Sie Kindern wie Timmi Trost und Hoffnung spenden, ein Lichtblick in ihrem von ihrer Erkrankung geprägten Leben sein wollen, dann finden Sie hier eine besonders herzliche Möglichkeit dazu: Einfach hier klicken

 

Um welche Initiative geht es hier?

Wir beschäftigen uns mit der Knochenkrankheit Morbus Perthes, die bei Kindern im Alter von 3-15 Jahren plötzlich auftreten kann. Sie ist sehr häufig (jedes 1.250ste Kind). Bei dieser Erkrankung zerstören sich die Gelenkkugeln der Oberschenkelknochen plötzlich selbst. Das bringt viele Schmerzen und einen außerordentlichen Leidensweg der Kinder mit großen Entbehrungen und Ausgrenzung in der Gesellschaft mit sich. Die Kinder sind zum Zeitpunkt des Ausbruches der Krankheit oft gerade mal 3-6 Jahre alt und verstehen noch nicht, was mit ihnen geschieht.

 

Warum wir schwer kranken Kindern auf diese Weise helfen:

Kinder können sich noch nicht verbal über ihre körperlichen Gegebenheiten, Unzulänglichkeiten oder Schmerzen äußern. Deshalb bieten Kuscheltiere einen besonderen Zugang zu den Kindern. Kinder sind sehr bereit, den Kuscheltieren zu erzählen, welche Schmerzen, Sorgen und Ängste sie haben. Das würden sie keinem anderen „Menschen“ erzählen. Das Kuscheltier hat hier einen besonderen Zugang.


Worum geht es bei unserer Initiative?

In einem Wort: Betroffenenselbsthilfe. Wenn Sie eine ungewöhnliche Krankheit haben, werden Sie sich damit auseinandersetzen, um Verbesserung oder Linderung für sich zu suchen. Sie werden andere Betroffene finden. Und Sie haben ein gemeinsames Thema zum Austauschen und können auf gemeinsame Erfahrungen bauen.

 

Wofür wir unsere Mittel einsetzen

Private Initiativen der Gesundheitsselbsthilfe entwickeln Projekte zur Verbesserung der Situation von Betroffenen. In aller Regel sind es Altbetroffene, die wissen, was fehlt oder wie Besserung eintreten kann. Dafür werden finanzielle Mittel gesucht, z.B. „Tröstebären-Patenschaften“, um Teddybären wie in Timmis Geschichte zu kaufen oder für eine Stiftungsgründung, um das Projekt Tröstebären nachhaltig zu sichern.

 

Wenn Sie sich in Kinder wie Timmi hineinversetzen können und es Ihnen ein Herzensanliegen ist, Kindern zu helfen, denen das Schicksal besondere Herausforderungen zuteil werden lässt,  dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie einem oder mehreren Kindern wie Timmi einen Benni-Tröstebären schenken können. 

Klicken Sie hier, wenn Sie gerne helfen möchten.

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